Sparen bei der Bank

Geld sparen muss jeder. Staaten und Unternehmen, Regierungen und Kommunen. Was im Großen richtig und notwendig ist, ist auch im Kleinen von Bedeutung. Also der sogenannte kleine Mann, der Privathaushalt, eigentlich jeder muss an Sparen und Wirtschaften interessiert sein.

Nun sollte man Sparen in verschiedene Bereiche aufteilen. Da ist einmal das Sparen in Form von Weglegen von überschüssigem Geld. Das klassische Sparen sozusagen. Das hat schon Oma mit ihrem Sparstrumpf getan. Und Opa hatte das Sparbuch. Regelmäßige Einzahlungen oder auch sporadische, wenn Geld übrig war, wurden so getätigt. Sparen für schlechte Zeiten oder Sparen auf ein bestimmtes Ziel hin waren und sind die Hauptgründe dafür.

Heute bieten sich viele Möglichkeiten, Geld anzulegen. Dabei ist das Sparbuch eigentlich nicht mehr attraktiv. Die Zinsen sind mickrig und das Geld, sofern es bestimmte Beträge der Auszahlung übersteigt, ist auch nicht sofort verfügbar. Da sind andere sichere Anlagen, wie z.B. Tagesgeld, attraktiver. Hörere Zinsen und tägliche Verfügbarkeit über das gesamte eingezahlte Geld sprechen für sich. Wer gezielt auf eine bestimmte Anschaffung sparen will, kann sich für das sogenannte Festgeld entscheiden. Wie der Name schon sagt, ist das eingezahlte Geld für einen bestimmten Zeitraum festgelegt. Da kommt man dann nicht eher ran. Dafür ist die Verzinsung höher, als bei Tagesgeld und Co. Übrigens bieten mittlerweile auch Banken Festgeld an, das nur bei voller Laufzeit entsprechend attraktiv vergütet wird. Wer aus unvorhergesehenen Gründen doch eher Geld braucht, kann die Festgeldanlage vorzeitig auflösen. Einziger Nachteil in diesem Fall, das Gesamtguthaben muss aufgelöst werden und wird rückwirkend dann wesentlich niedriger verzinst.

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