Auch außer Haus sparen

Schauen wir uns nun die Möglichkeiten an, die sich bieten, wenn man unterwegs ist. Es beginnt mit der Art der Fortbewegung. Nicht jeder Weg muss mit dem Auto zurückgelegt werden. Ist das Ziel nicht allzu weit entfernt, kommt Laufen oder Radfahren in Betracht. Das ist nicht nur gesund, es kostet auch nichts. Die Preise der öffentlichen Verkehrsmittel sind mittlerweile sehr hoch. Wer keinen Anspruch auf Ermäßigung hat, muss hier genau rechnen. Fahrten zur Arbeit oder zum Einkauf lassen sich planen. Fahrgemeinschaft heißt das Zauberwort. Teilen sich mehrere Personen rein, wird es für jeden billiger und schon ist wieder Geld gespart. Vielleicht muss es auch nicht das ganz große Auto sein, wenn man nur mal eben zum Supermarkt will. Benzinverbrauch lässt sich auch noch durch die Fahrweise beeinflussen.

Im Supermarkt, Möbelhaus, Kaufhaus oder wo auch immer angekommen, darf man sich dann die Preise genau anschauen. Schnäppchen und Waren im Angebot sollte man immer dann in größeren Mengen kaufen, wenn sie günstig sind. Sie werden ja sowieso irgendwann gebraucht, wenn auch nicht sofort. Vorausschauendes planvolles Einkaufen hat enorme Spareffekte.

Die Möglichkeiten, privat Geld zu sparen sind sehr vielfältig. Zu erwähnen wäre noch, dass Zähneputzen unter fließendem Wasser richtig teuer ist. Auch Anbietervergleich und -wechsel bei Telefon und Strom könnte ein Thema sein.

Voraussetzung ist immer, dass man sich bewusst damit beschäftigt und nicht gedankenlos zulangt. Wer diese Tips beachtet, kann sich über eingespartes Geld freuen, das dann für zusätzliches Vergnügen oder zum Einzahlen auf das Tagesgeldkonto zur Verfügung steht.

Sparen durch kluges Wirtschaften

Jeder Haushalt hat ein bestimmtes Einkommen zur Verfügung. In der Höhe unterschiedlich, aber dennoch regelmäßig. Auch Singlehaushalte zählen dazu, denn von der Anzahl der Personen, die in einem Haushalt leben, ist das nicht abhängig. Dieses Haushaltseinkommen gilt es, klug zu verwalten. Sparmöglichkeiten finden sich überall. Besonderes Potenzial bieten hier die Energiekosten. Die sind in letzter Zeit enorm gestiegen und ein Ende der Preissteigerungen ist nicht absehbar.

Jeder braucht und verbraucht Energie wie z.B. Strom, Heizung, Gas, um die wichtigsten zu nennen. Gerade beim Stromverbrauch wird oft viel Geld verschenkt. Sehen wir uns einen normalen Dreipersonenhaushalt etwas näher an. Die klassischen Verbraucher sind Licht, Herde, Kühl- und Gefrierschränke, Unterhaltungselektronik und Computer. Beim Licht kann man z.B. ohne viel Aufwand eine Menge Geld sparen. Einmal sollte überlegt werden, was für Lampen man benutzen möchte. Da ist die große Deckenlampe mit 5 Brennstellen, die den ganzen Raum hell erleuchtet. Das ist gut und notwendig. Aber eben nicht immer! Zum Fernsehen braucht man dieses helle Licht nicht, es stört sogar. Eine Leselampe oder ein dimmbarer Deckenstrahler, eine Stehlampe neben der Couch liefern gemütliches Licht und verbrauchen kaum Strom. Dazu besteht noch die Möglichkeit, Energiesparlampen einzusetzen. Der Stromverbrauch ist verschwindend gering und dazu haben diese Leuchten eine hohe Lebensdauer. Auch hier lässt sich also sparen. Das gilt übrigens für alle Räume.

Des Weiteren kann man konsequent das Licht ausschalten in Räumen, in denen sich niemand aufhält. Wie oft lässt man denn das Licht in der Küche oder im Flur brennen, obwohl man nur mal kurz da war? Es ist am Ende eine Frage des Bewusstmachens, dass sich mit Lichtmanagement sozusagen bares Geld sparen lässt.

Moderne Haushaltgeräte mit realtiv geringem Stromverbrauch tun ein Übriges. Wäsche waschen lohnt sich am ehesten, wenn die Waschmaschine auch voll ist und nicht nur ein Pullover, der schnell gebraucht wird, drin ist. Der kommt dann nämlich noch in den Wäschetrockner und am Ende war es ein teures Vergnügen, diesen einen Pullover schnell wieder anziehen zu können. Überlegung ist also auch hier angesagt.

Gleiches gilt für die Küche. Die Pizza oder das Baquette kann auch mit der Heißluftfunktion der Mikrowelle
zubereitet werden. Warum also den Herd benutzen, der mehr Strom und Zeit braucht, um das selbe Ergebnis zu erreichen.

Die Heizung ist ein weiteres Thema mit Sparpotenzial. Ungenutzte Räume müssen nicht richtig warm sein. Es reicht eine überschlagene Temperatur. Und selbst wer im Wohnzimmer nicht unbedingt im Unterhemd sitzen muss, kann, nachdem er einen Pullover angezogen hat, die Heizung etwas runterregeln. In Summe werden sich diese Maßnahmen auszahlen. Und zwar in Euro und Cent. Schaltet man nun noch nachts oder am Tage während der Abwesenheit der Bewohner die Standbyfunktionen der vielen elektronischen Geräte ab, hat man alles richtig gemacht und sicher eine Menge Geld eingespart.

Sparen im Alltag: Sonderangebote richtig nutzen

Sparen im Alltag

Die meisten Menschen müssen auf ihre Finanzen achten – Geld zu verschenken haben die wenigsten. Daher ist es sinnvoll, das tatsächlich immense Sparpotenzial im Alltag und bei größeren, vielleicht auch erst später spürbaren Vorteilen zu nutzen.

Das fängt an beim Einkauf von Lebensmitteln, Drogeriebedarf und den anderen sogenannten Kleinigkeiten. Gewiss, wer nicht von Feinkostgeschäften zum Discounter wechselt, wird die Sparmöglichkeiten erst nach und nach spüren; denn bei jedem Einkauf machen sich nur kleinere Beträge bemerkbar. Und es ist keineswegs erforderlich, dem gewohnten und lieb gewonnenen Laden die Treue zu versagen.

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